EMW® bietet Ihnen eine Vielzahl verschiedener Filter für Lüftungsanlagen in allen Filterklassen ISO 16890 (ehemals EN 779), EN 1822 sowie der neuen ISO 29463.
Welche Filterlösungen bietet EMW® für Klima- und Lüftungsanlagen?
Unsere Luftfilter für Lüftungsanlagen eignen sich für zahlreiche industrielle Anwendungen und unterstützen dabei, Partikel, Verunreinigungen und je nach Filterlösung auch gasförmige Schadstoffe zuverlässig aus dem Luftstrom zu entfernen.
Unsere Produktpalette umfasst unter anderem:
In welchen Abmessungen werden unsere Luftfilter angeboten?
Standardabmessungen (BxHxT):
Neben Ersatzfiltern in gewohnten Standardabmessungen fertigt EMW® auch Sonderausführungen und Ersatzfilter für bestehende Luftfilteranlagen in der Industrie. Dabei können Filtergröße, Filtermedium, Filterklasse und Bauform an die jeweilige Anlage und den erforderlichen Volumenstrom angepasst werden.
Je nach Prozess
und Belastung können dabei unterschiedliche Filterlösungen erforderlich sein. In Produktions- und Abluftanwendungen können beispielsweise Staub, Ölnebel
oder Emulsionsnebel auftreten. Für solche industriellen Anforderungen müssen Filterklasse, Bauform und Filtermedium gezielt auf die jeweiligen Verunreinigungen abgestimmt werden.
Unsere Filterlösungen finden in zahlreichen Klima- und Lüftungsanwendungen Einsatz, darunter:
Luftfilter von EMW® für Klimaanlagen und Lüftungsanlagen sind aerodynamisch optimiert, um auch bei hohen Volumenströmen eine konstante Abscheideleistung bereitzustellen.
Zentrale Vorteile:
So erfüllen unsere Filter hygienische, energetische und ökonomische Anforderungen moderner Klima- und Lüftungstechnik.
Die Auswahl des geeigneten Filters hängt wesentlich von den Umweltbedingungen und Betriebsparametern ab:
Bei hoher Staubbelastung können robuste Industriefilter beziehungsweise geeignete Vorfilterstufen sinnvoll sein, um nachgeschaltete Filter zu entlasten und deren Lebensdauer zu erhöhen.
Bei hoher Feuchtigkeit oder Temperatur sind dagegen besonders geeignete Filtermedien und stabile Rahmenmaterialien entscheidend. Die passende Lösung hängt deshalb immer von der konkreten Anwendung, den Betriebsbedingungen und der Belastung durch Partikel oder andere Verunreinigungen ab.
Auf Basis dieser Analyse werden die erforderliche Filterklasse, die mechanische Stabilität, das Medium sowie Rahmenmaterialien definiert.
Der Effizienzgrad eines Luftfilters wird mittels Filterklasse erfasst.
Gängige Klassifizierungssysteme sind:
Die ISO 16890 hat EN 779 vollständig abgelöst. Sie bewertet Filter anhand der Abscheidung spezifischer Partikelgrößen – und macht die Auswahl deutlich präziser.
Zu den wichtigsten Kriterien gehören:
Für einen wirtschaftlichen Betrieb muss ein optimaler Mix aus hoher Filtereffizienz und niedrigem Druckverlust erzielt werden. Ein hoher Druckverlust erhöht den Widerstand im Luftstrom und kann dadurch den Energieverbrauch der Ventilatoren steigern. Neben der Abscheideleistung sollten deshalb auch Druckverlustverlauf, Filterfläche und Lebensdauer bei der Auswahl eines Industriefilters berücksichtigt werden.
Unser Team unterstützt Sie gerne bei der Auslegung.
Das hängt von Partikelbelastung, Außenluft, gewünschter Luftqualität, dem Raumtyp und gegebenen Vorgaben ab – beispielsweise Hygienerichtlinien oder Prozessanforderungen.
Hohe Luftfeuchtigkeit kann die Lebensdauer verkürzen oder das Filtermedium belasten. In solchen Fällen eignen sich wasserabweisende Medien und robuste, formstabile Rahmen.
Wenn der Druckverlust ansteigt oder die Abscheideleistung nachlässt. Der optimale Zeitpunkt variiert je nach Filtermedium, Belastung und Anlagenbetrieb.
Eine regelmäßige Wartung unterstützt dabei, unnötig hohe Energieverbräuche und Leistungsabfälle zu vermeiden.
Hauptfaktoren sind der Druckverlust, die Gestaltung des Filtermediums, der eingesetzte Filtertyp und der erforderliche Volumenstrom.
Ein niedriger Druckverlust kann dazu beitragen, den Energieverbrauch der Lüftungsanlage zu reduzieren.
Mögliche Zusatzfunktionen sind:
Griffschutzgitter
aerodynamische Vorfilter
verstärkte Rahmen
spezielle Dichtungssysteme
Je nach Anwendung kommen Kompaktfilter, Taschenfilter, Panelfilter, Schwebstofffilter oder Aktivkohlefilter zum Einsatz.
Für hohe Staubbelastungen können robuste Staubfilter für die Industrie oder Vorfilterstufen sinnvoll sein. Bei besonders hohen Reinheitsanforderungen werden EPA- oder HEPA-Filter eingesetzt.
Je nach Filtertyp können grobe und feine Partikel, Staub, Ölnebel, Emulsionsnebel sowie gasförmige Schadstoffe (siehe Aktivkohlefilter nach ISO 10121) abgeschieden beziehungsweise adsorbiert werden.
Partikelfilter entfernen feste und flüssige Verunreinigungen aus dem Luftstrom, während Aktivkohlefilter für bestimmte gasförmige Stoffe eingesetzt werden.